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AG Spätfolgen der Sepsis

Leitung: Dr. biol. hom. Florian Uhle, M. Sc.

Die Sepsis stellt einen akut lebensbedrohlichen Zustand dar, der eine intensivmedizinische Behandlung notwendig macht. Durch Therapieverfahren überleben heute trotz steigender Zahl der Neuerkrankungen immer mehr Patienten diesen akuten Zustand. Doch was passiert danach? Endet die Sepsis mit dem Verlassen des Krankenhauses?

Die Forschung unserer Arbeitsgruppe setzt da ein, wo die moderne Intensivmedizin endet. Wir wollen verstehen, welche Veränderungen sich durch die fulminante Immunreaktion in den Zellen des menschlichen Organismus "eingebrannt" haben und welche molekularen Narben zurückbleiben. Denn: nur was wir verstehen, können wir zum Wohl unserer Patienten beeinflussen.

Interessierte und motivierte Doktoranden sind willkommen, bitte wendet Euch als Interessent an die Gruppenleitung oder ein Mitglied der Arbeitsgruppe. Weitere Informationen über aktuell laufende Projekte, unsere Publikationen, Kooperationen und die Kontaktinformationen unserer Mitarbeiter könnt Ihr der Gruppen-Webseite entnehmen. 


Forschungsschwerpunkte

  • Generationsübergreifende Spätfolgen der Sepsis im tierexperimentellen Ansatz
  • Sepsis-induzierte Reprogrammierung
  • Quality of Life, Immune function und Survival after Sepsis (QISS-Studie)